News für Einkäufer
Das Thema "Nachhaltigkeit" gewinnt zunehmend an Bedeutung. Einkaufsprofi Jens Holtmann stellt Ihnen heute eine Website vor, die sich mit dem Thema "verantwortungsbewusster Papiereinkauf" beschäftigt und viele HIntergrundinformationen liefert.
Wieso nicht ebenso lange im Einkauf? Beschaffung und Verkauf sind doch die 2 Seiten ein und derselben Medaille.
Lange Zeit galten diese Regeln: Vereinfachen Sie Ihre Lieferbeziehungen. Bündeln Sie Unterlieferanten, geben Sie den Kontakt zu ihnen ab – und lassen Sie die Unterlieferanten von Ihrem Hauptlieferanten koordinieren. Nach 25 Jahren Anwendung zeigen sich nun die Nachteile dieser Praxis.
Die weltweite Unsicherheit an den Märkten steigt - und die Preise fahren Achterbahn. Die aktuelle Kältewelle und die Katastrophe in Japan im vergangenen Jahr haben gezeigt, wie schnell unvorhergesehene Ereignisse den Lauf der Wirtschaft beeinträchtigen.
Rohstoff- und Materialeffizienz rücken stärker in den Blickpunkt: Bei weiter steigenden Preisen wird es immer interessanter, Vorteile durch Nicht- oder Weniger-Verbrauch zu erzielen.
Besonders verarbeitende Unternehmen sollten über das Thema nachdenken, wenn die Materialkosten reichlich zweistellige Prozentanteile an den Gesamtkosten erreichen.
Knowhow-Defizite, Zeitdruck und falsche Erwartungen sind die größten Anwendungskiller
Wenngleich deutsche Einkäufer im Vergleich zu ihren europäischen Kollegen wesentlich besser abschneiden, eitel Sonnenschein herrscht deshalb in den Unternehmen noch lange nicht.
Nach rund 10 Jahren IT-Beschaffung haben es z. B. nur elektronische Kataloge zwischen Rhein und Oder zu einer nennenswerten Akzeptanz und Anwendungsdichte gebracht. Ausschreibungs- und Auktionssysteme oder Tools fürs Lieferantenmanagement fristen dagegen noch immer ein ausgesprochenes Mauerblümchendasein.
Enger werdende Märkte machen ein effizientes Lieferantenmanagement zum A und O der Beschaffung. Obendrein verringert ein innovatives Management die Folgeschäden, die durch den Ausfall eines wichtigen Lieferanten entstehen können.
Theoretisch sind Akkreditive ein hervorragendes Mittel, um Zahlungen abzusichern: - Überwiegt auf der Beschaffungsseite die Sicherungsfunktion (der Einkäufer erhält die Ware, die er laut Vertrag bestellt hat),
- steht auf der Lieferantenseite die Zahlungsfunktion im Vordergrund. Der Verkäufer will sichergehen, dass der vereinbarte Kaufpreis seinem Konto auch tatsächlich gutgeschrieben wird.
Wenn Sie Ihrem Unternehmen und Ihrer Karriere etwas Gutes tun wollen, dann kümmern Sie sich als Einkaufsmanager(in) in den kommenden Monaten intensiv um diese 7 Themen, die Ihnen Jens Holtmann, Chefredakteur des
Einkaufsmanager, heute vorstellt:
Oft genügen schon kleine Veränderungen, um die Risiken in Sachen Lieferketten zu minimieren. Denn das Tückische an Supply-Chain-Risiken sind ihre Domino-Effekte, die Wertschöpfungsketten bis hin zum Endkunden beeinträchtigen können, so die Redakteurskollegen des Fachinformationsdienstes
Einkaufsmanager.
Bereits seit Dezember 2011 verlangt die Airline 5 Cent mehr. Statt 1,10 € müssen Lufthansa-Kunden jetzt 1,15 € für jedes Kilo Luftfracht zusätzlich bezahlen, darauf weist der Fachinformationsdienst
Einkaufsmanager in seiner aktuellen Ausgabe hin.
Folgende Leseranfrage zum UN-Kaufrecht uns vor kurzem: "Uns wurde gesagt, dass neben dem UN-Kaufrecht ein Landesrecht vereinbart werden müsste, da das UN-Kaufrecht kein vollständiges Recht darstellt. Wenn dies nicht gemacht wird, würde das Landesrecht des Verkäufers automatisch mit gelten. Stimmt das?"
Kaufen oder nicht kaufen? Das fragen sich neben Börsenhändlern natürlich auch Rohstoffeinkäufer/-innen ständig. Vor ein paar Monaten machte in den Fachmedien für Beschaffung ein "Indikatorenset zur Bewertung optimaler Kaufzeitpunkte" die Runde.
Autorin: Angelika Schaeuffelen, Rechtsanwältin und Wirtschaftsmediatorin (IHK) berichtet in der aktuellen Ausgabe des Fachinformationsdienstes
Einkaufsmanager über ein wichtiges Urteil, das auch Sie betreffen könnte:
Wie geht es 2012 mit dem Ölpreis weiter? Wird sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran, der zu den größten Ölproduzenten der Welt zählt, als Preistreiber erweisen?
Es gibt heute kaum noch eine Branche, in der Sondermetalle nicht zum Problem geworden sind – angefangen von explodierenden Preisen bis hin zu ernsten Lieferbeschränkungen.
Oft ist es die berühmte Chemie, die nicht stimmt, wenn es zwischen Ihnen und einem Kollegen oder Verkäufer immer wieder kracht. Hilfreich ist es dann, im täglichen Miteinander statt der Beziehungs- mehr die Sachebene zu betonen.
In seiner aktuellen Ausgabe stellt der Fachinformationsdienst
Einkaufsmanager eine aufschlussreiche Umfrage des Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) vor.
Dazu hatte der Verband im September und Oktober 2011 knapp 200 Logistikdienstleister in ganz Deutschland befragt.
Ein beliebtes Streitobjekt ist die private Nutzung von Firmenwagen schon seit Langem. Mal entscheiden die Finanzämter so, mal so.
Nun will der Bund der Steuerzahler (BdSt) für klare Verhältnisse sorgen!