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Achtung: Nur für Einkaufsleiter
nicht für die Verkaufsabteilung bestimmt!
- Wie Sie jetzt zuverlässig Preiserhöhungen
Ihrer Lieferanten abwehren
- Wie Sie 2010 neue, signifikante Kostensenkungs-Potenziale erschließen
- Wie Sie über die 3 kritischen Erfolgsfaktoren des Einkaufs die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Firma sichern und sich selbst die Anerkennung, die Sie verdienen!
Sehr geehrte Einkaufsleiterin,
sehr geehrter Einkaufsleiter,
sind Sie gut in Ihrem Job?
Dann kennen Sie natürlich die 3 kritischen Erfolgsfaktoren des Einkaufs:
Erfolgsfaktor 1: Die erbrachten Ergebnisbeiträge
Die zentrale Leistungskennzahl des Einkaufs: Welche Kostenreduzierungen haben Sie erzielt?
Erfolgsfaktor 2: Der effiziente Ressourcen-Einsatz
Wie kam das Ergebnis zustande? Hier wird nach der Anzahl und der Qualität Ihrer Lieferanten sowie der Effizienz der Einkaufsprozesse gefragt.
Erfolgsfaktor 3: Ein möglichst geringes Versorgungsrisiko
Wie steht es mit der Versorgungssicherheit hinsichtlich Mengen und Qualität? Hier interessiert die Zufriedenheit Ihres Unternehmen (also Ihrer internen Kunden).
Die Messlatte für Sie als Top-Einkäufer liegt demnach ziemlich hoch. Denn hier wird nicht nur gefragt, wie Sie Ihr eigentliches Metier ausüben, sondern in welchem Maß Sie zum Erfolg des Unternehmens beitragen:
Jeder Euro mehr oder weniger
beeinflusst direkt den Unternehmens-Gewinn!
Ein gewiefter Einkäufer ist deshalb stets auf der Suche nach neuen Strategien, mit denen er in den immer härter werdenden Verhandlungen mit Lieferanten Preiserhöhungen abwehren oder sogar Preisreduzierungen erkämpfen kann. Ich kann ein Lied davon singen, denn genau das ist der Grund, weshalb so viele Einkäufer seit Jahren in meine Seminare kommen.
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Und das ist gut so, denn auch Verkäufer bilden sich regelmäßig weiter, um verhandlungspsychologisch stets auf dem neuesten Stand und Ihnen, dem Einkäufer, immer eine Nasenlänge voraus zu sein!
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Deshalb ist es extrem wichtig, dass ein Einkäufer wie Sie, der für sein Unternehmen Top-Ergebnisse erzielen will, ebenfalls auf dem neuesten Stand ist um seinerseits einen Vorsprung gegenüber den Verkäufern zu erzielen!
Einkaufs-Controlling:
Einkaufs-Dienstleister:
Einkaufs-Kooperationen:
Lieferanten-Management:
Importgeschäfte:
Auswertung:
Wenn Sie alle Fragen klar mit JA beantworten konnten herzlichen Glückwunsch. Sie führen Ihre Einkaufsabteilung vorbildlich und schöpfen alle Möglichkeiten aus.
Falls Sie jedoch einige Fragen mit NEIN beantworten mussten, dann steckt in Ihrer Einkaufsabteilung noch Optimierungspotenzial je mehr NEINs, desto größer ist dieses Potenzial.
Nutzen Sie diese Erkenntnis und testen Sie jetzt GRATIS den Einkaufsmanager!
Ihr Extra-Vorteil: Zusammen mit Ihrer Gratis-Ausgabe erhalten Sie ein exklusives
Checklisten-Set, mit dessen Hilfe Sie Ihre Einkaufsabteilung auf den
neuesten Stand bringen ein echter Zusatz-Nutzen für Sie!
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Je öfter Sie mit NEIN antworten müssen, desto dringlicher bitte ich Sie, weiterzulesen.
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Denn je höher Sie qualifiziert sind, desto eher sind Sie dem steigenden Erfolgsdruck gewachsen: Die Bedeutung des Einkaufs steigt weiter rapide an - immer mehr wird zugekauft, immer neue Beschaffungsmärkte werden erschlossen auf der fast schon verzweifelten Suche nach lukrativen Einsparpotenzialen. Und immer mehr Unternehmen geben ihren Einkäufern bereits konkrete Wertsteigerungsziele vor.
Und doch scheinen die Einkäufer ihre Möglichkeiten nicht auszuschöpfen, denn in Umfragen ergibt sich regelmäßig:
90 % aller Unternehmen wollen ihre
Einkaufs-Preise senken
Woran liegt das? Bedeutet das, dass diese Unternehmen keine Spitzen-Einkäufer haben? Nein: Es bedeutet, dass diese Einkäufer trotz allem zu wenig offensiv vorgehen. Dadurch gelingt es den Verkäufern immer wieder, ihre Preisvorstellungen durchzusetzen.
Stellen Sie sich jetzt mal vor, Sie würden statt immer nur auf die Forderungen Ihrer Lieferanten zu reagieren mal an alle Lieferanten eine Preisreduzierungs-Forderung schicken ... Was, glauben Sie, würde passieren?
Genau dies tat Anfang 2006 die Celanese AG. Und prompt wurde dieses branchenunübliche Vorgehen von der Presse zerrissen. Publikationen, Branchenverbände und Einkaufsexperten sprachen von Brandbrief, auspressen, Lopez-Effekt, und der Celanese-Lieferant, der den Brief der FAZ zugespielt hatte (aber im Artikel anonym bleiben wollte), redete sogar von Frechheit.
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Komisch in meiner ganzen Berufspraxis ist es mir praktisch noch nie aufgefallen, dass sich jemand derart öffentlich über ein Preiserhöhungs-Schreiben aufregen würde ... Es scheint also etwas völlig anderes zu sein, wenn Ihr Lieferant von Ihnen 10 % mehr haben will, als wenn Sie Ihrem Lieferanten 10 % weniger zahlen wollen.
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Ihre Lieferanten verfolgen dabei dasselbe Ziel wie Sie: den Gewinn ihres Unternehmens und zusätzlich ihre Verkäufer-Erfolgsprämien zu steigern.
Wo steht geschrieben, dass Sie nicht genauso vorgehen dürfen?
Hier ein Beispiel für die dramatischen Auswirkungen einer Kostenreduzierung im Einkauf auf Ihr Unternehmen: Angenommen, Sie haben ein Einkaufsvolumen von 1 Mio. Euro im Jahr, und nach Abzug aller sonstigen Kosten bleiben vom Umsatz 200.000 Euro Gewinn übrig.
Stellen Sie sich jetzt bitte vor, was passiert, wenn es Ihnen gelingt, beim Materialeinkauf 10 % der Kosten einzusparen ... Richtig: Sie steigern damit den Gewinn Ihres Unternehmens um satte 50 %.

Dieses gewaltige Gewinnpotenzial muss der Einkauf konsequent ausschöpfen. Wie? Durch offensive Einkaufsaktionen und -initiativen, aktives Lieferantenmanagement, Preisreduzierungen, Prozess- und Kostenanalyse mit Lieferanten, Methoden des elektronischen Einkaufs und und und.
Nutzen Sie jetzt alle Hebel der Kostensenkung!
Aus meinem Alltag als Chefredakteur des Einkaufsmanagers und Seminarleiter weiß ich: Die begehrtesten Themen sind immer wieder dieselben: Einkaufskosten spürbar senken, Sich durchsetzen in Preisverhandlungen mit Lieferanten und Preiserhöhungen wirksam vorbeugen und abwehren.
Dabei helfen oft schon kleine Tipps, damit Sie als Einkäufer Erfolge erzielen. Hier einige Beispiele, an welchen Hebeln Sie ansetzen können und wie:
Hebel Nr. 1: Die Verhandlungsführung
Als gestandener Einkäufer kennen Sie sicher die 6 stärksten Einkäufer-Tricks, die Verkäufer regelrecht fürchten. Sie können schlagkräftig argumentieren und wissen Verkäufer psychologisch geschickt zu überzeugen. Vermutlich ist Ihnen auch bekannt, dass Sie dem Verkäufer niemals die Gesprächseröffnung überlassen dürfen, oder wann Sie sofort zur Sache kommen müssen und wann erst Smalltalk Pflicht ist.
Weitere Beiträge rund um das Thema Verhandlungsführung
- So versuchen Ihre Lieferanten, höhere Preise durchzusetzen
- Wie Sie betriebswirtschaftlich fundiert argumentieren
- Wie Sie die kommunikativen Schwächen vieler Verkäufer geschickt für sich nutzen
- Preiskontrolle und reduzierung mithilfe der Deckungsbeitrags-Rechnung
- So werden Sie schnell ein noch geschickterer Frageprofi
- Verhandeln mit der Harvard-Methode
- Warum Verkäufer mit der Fristentaktik und der Taktik der kleinen Mengen oft so erfolgreich sind
- Was Sie gegen Preissteigerungen tun können
- Wie Sie mit 7 Meta-Programmen den Verkäufer und andere Gesprächspartner durchschauen und mehr erreichen
- Wie Sie sofort erkennen, mit welchen Persönlichkeiten und Charaktertypen Sie am Tisch sitzen
- Wofür Sie am Verhandlungstisch Mut brauchen und wie Sie ein Verhandlungs-Drehbuch schreiben
- Erfolgreich verhandeln mit ausländischen Verkäufern
Mehr über Verhandlungstaktiken lesen Sie im Einkaufsmanager.
Weitere Themen:
Einkaufsmethoden, Recht im Einkauf, Lieferanten-Management, Globaler Einkauf, Elektronischer Einkauf, Mitarbeiterführung, Einkaufsorganisation, Erfolgstechniken ...
Mein Tipp für Sie:
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Dieser Test ist ohne jedes Risiko für Sie! Sie brauchen auch nichts zurückzusenden! Ihr persönliches Gratis-Exemplar und Ihr Geschenk gehören auf jeden Fall Ihnen! Bitte klicken Sie hier für weitere Informationen.
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Aber nutzen Sie beispielsweise die Monitor-Technik? Das ist eine Technik der Profi-Sportler. Damit trainieren und verfeinern sie ihre Fähigkeiten. Ihr einziges Ziel: zu siegen! Machen Sie es genauso. Bereiten Sie sich auf wichtige Verhandlungen mit der Monitor-Technik vor (sie wird übrigens auch von vielen Verkäufern genutzt). Sie brauchen dafür 3 Dinge:
- einen geeigneten Verhandlungspartner aus der eigenen Firma,
der den Verkäufer spielt,
- eine Video-Kamera,
- Freude und Mut, etwas Neues auszuprobieren.
Entwerfen Sie in Hinblick auf die kommende Verhandlung eine kleine Rahmenhandlung. Erstellen Sie ein Verhandlungs-Drehbuch, Ihr Verkäufer tut das Gleiche. Versuchen Sie dann, im Rollenspiel vom Start weg die Gesprächsführung zu übernehmen und das eigene Verhandlungskonzept durchzusetzen. Sie können Ihrem Simulations-Partner auch vorgeben, wie er sich verhalten soll.
So können Sie Situationen trainieren, in denen Sie mit Ihrem Verhalten noch nicht zufrieden sind. Sie werden sehen, dass Sie in Ihre nächste Verhandlung viel sicherer hineingehen und auf Verkäufer-Tricks besser vorbereitet sind.
Oder haben Sie schon einmal die Tür-ins-Gesicht-Taktik (auch eine beliebte Verkäufer-Strategie) genutzt, um bessere Verhandlungserfolge zu erzielen? Jeder Einkäufer ist schon einmal auf diese Überredungstaktik hereingefallen, die zu einer der wirkungsvollsten überhaupt gehört. Beispiel:
- Ein Verkäufer bittet seinen Kunden, eine Preiserhöhung zu akzeptieren.
- Wie vom Verkäufer erwartet, lehnt der Kunde dies ab.
- Der Verkäufer macht dem Kunden ein Zugeständnis. Er verkleinert damit seine erste größere Bitte nach einer Preiserhöhung.
- Bei einem Kunden, der dieses Vorgehen nicht durchschaut, löst das Verkäufer-Entgegenkommen die Bereitschaft aus, ebenfalls ein Zugeständnis zu machen.
Dem Verkäufer ging es aber lediglich um das Durchsetzen seiner zweiten, kleineren Preiserhöhungsforderung. Das Kontrastprinzip verstärkt die Wirkungsweise dieser Taktik: Angenommen, er verlangt im ersten Schritt 4,9 % mehr Geld vom Kunden. Im zweiten Schritt geht er dann auf 2,4 % herunter schon ist der Kontrast für den Kunden da: 2,4 % sind längst nicht so schlimm wie 4,9 %.
Wenn Sie erkennen, dass ein Verkäufer Ihnen gegenüber die Tür-ins-Gesicht-Taktik anwendet, können Sie sich leicht dagegen wehren: Anstatt reflexartig Nein zu sagen, neutralisieren Sie seine Forderung mit einer Gegenforderung. Beispiel: Ein Lieferant verlangt von Ihnen 2,9 % mehr Geld Sie antworten, dass Sie ihn sowieso anrufen wollten, um mit ihm über eine Preisreduzierung von 3,4 % zu sprechen. Nun haben Sie den Verkäufer wenn er dieses Verhalten nicht von Ihnen kennt nicht nur überrascht, sondern auch Ihren Verhandlungsspielraum erweitert.
Weitere psychologische Strategien sind z. B.: Ritsch-Ratsch-Reaktionen, Kommunikations-Aikido oder das Prinzip vom Geben und Nehmen.
Im Einkaufsmanager stelle ich Ihnen regelmäßig erprobte Strategien vor, mit denen Sie auch gegen den ausgefuchstesten Verkäufer gewappnet sind!
Hebel Nr. 2: Der elektronische Einkauf über das Internet
E-Procurement hat sich längst etabliert beispielsweise für den C-Artikel-Einkauf, Rückwärts-Auktionen, Tradeboards und Ausschreibungsplattformen , und warum auch nicht? Schließlich lassen sich dadurch nicht nur die Bestell- und Prozesskosten, sondern auch Ihr Zeitaufwand enorm reduzieren.
Nehmen wir mal den Einsatz von eSourcing-Tools im Frachteinkauf: Studien haben gezeigt, wie sehr sich der Einsatz von elektronischen Ausschreibungsplattformen für Sie als Einkäufer von Logistik- und Transportleistungen lohnt, insbesondere bei mittelständischen Unternehmen. Die wesentlichen Vorteile liegen in der Prozesstransparenz, der erheblichen Zeitersparnis und vor allem der spürbaren Kostensenkung.
Weitere Beiträge rund um das Thema Elektronischer Einkauf
- Strategische Wettbewerbsvorteile erzielen durch elektronischen Einkauf
- Was Ihre Einkaufssoftware können muss
- Wie groß ist Ihr Know-how und das Ihrer Mitarbeiter zum elektronischen Einkauf?
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- Auch E-Mails sind Geschäftspapiere und müssen die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtangaben erfüllen!
- Von falschen Prognosen, Irrwegen und Management-Moden
- Die übersichtliche und schnörkellose Einkaufs-Homepage
- Wie sich Ihre Lieferanten in Online-Auktionen immer weiter unterbieten
- Hilfreiche Diskussionsforen für Einkäufer
- Praktische Tipps und Tricks für die tägliche Daten- und Lieferantensuche
- Warum die Bedarfsmengen-Versteigerung unter Lieferanten eine Spielwiese der Großunternehmen ist
- Top-Info-Quellen für Markt-, Branchen- und Preisinformationen
- So lohnt sich der elektronische Einkauf für Sie wirklich
- Online-Einkauf in Konzern-Unternehmen auf dem Vormarsch
- Videokonferenzen senken deutlich die Reisekosten
- Vorausschau: Die Einkaufsabwicklung im Jahr 2010
Mehr über den Elektronischen Einkauf lesen Sie im Einkaufsmanager.
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Unternehmen, die solche Tools einsetzen, nutzen die elektronischen Auktionen zur dynamischen Preisfindung bei minimalem administrativen Aufwand. Beispiele aus dem Einkaufsmanager zeigen: Ein Unternehmen aus der Papierindustrie konnte so seine Frachtkosten um 9 % senken, ein anderes aus der Lebensmittelbranche sogar um 15 %!
Allerdings ist auch und gerade im Internet nicht alles, was machbar ist, wirklich gut. Haben Sie z. B. schon einmal von Online-Rückwärts-Auktionen gehört? Manche Lieferanten glauben, sie hätten keine andere Wahl, als an dieser vom Kunden angesetzten Auktion teilzunehmen oder fühlt sich vielleicht sogar genötigt, bei dieser radikalen Einkaufsmethode mitzumachen.
Aber in einem wirklich auf erstklassige Qualität Wert legenden Einkauf wird es Rückwärts-Auktionen (Reverse Auctions) mit Lieferanten wenn überhaupt nur für unproblematische Produkte geben. Denn diese extreme Methode der Preisreduzierung schadet letztlich beiden Seiten.
Den Vorteilen von Rückwärts-Auktionen (die Verkaufspreise purzeln kräftig, der Wettbewerb unter den Lieferanten wird massiv angeheizt) stehen nämlich zahlreiche Nachteile gegenüber:
- Gute, langjährige Geschäftsbeziehungen können schon durch eine Auktion nachhaltig ge- oder zerstört werden.
- Selbst mit einem neutralen Dritten dem Auktions-Dienstleister leidet meistens das Vertrauen zwischen den Geschäftspartnern.
- Ein Auktions-Dienstleister zum Organisieren und Durchführen der Auktion muss ausgewählt werden und kostet Geld.
- Lieferanten müssen in die Auktions-Spielregeln eingewiesen und mit dem Ablauf des Bietprozesses sowie der Technik vertraut gemacht werden.
- Es kommen nur sehr große Bedarfsmengen (Einkaufsvolumina) für eine Auktion in Frage. Unter 100.000 € brauchen Sie gar nicht darüber nachzudenken.
- Es kommen nur Produkte in Frage, die so vergleichbar sind, dass der Preis das alleinige Entscheidungskriterium ist.
- Die immateriellen Vorteile und Aspekte einer Geschäftsbeziehung werden nicht berücksichtigt.
- Das Image des Einkaufs und der ganzen Firma leidet noch mehr, wenn nach Auktionsschluss nicht der günstigste Bieter den Auftrag bekommt, sondern der Zweit- oder Drittplatzierte.
- Lieferanten begehen in dieser ungewohnten Druck- und Stresssituation schnell betriebswirtschaftlichen Selbstmord.
- Das bisherige Preisniveau einer gesamten Branche kann durch Rückwärts-Auktionen nachhaltig zerstört werden.
Da es in einer Lieferantenbeziehung mehr Punkte als nur den Preis gibt, geht es immer darum, die gesamte Leistung eines Lieferanten zu kennen und zu verbessern. Lassen Sie sich von Ihrem Lieferanten zeigen, dass er seine Prozesse und Kosten im Griff hat. Das Produkt eines Lieferanten zu demontieren, zu kalkulieren und ihm dann einen Zielpreis zu präsentieren, ist nicht nur eindrucksvoller als eine Rückwärts-Auktion, sondern meistens auch wesentlich effektiver und nachhaltiger.
Im Einkaufsmanager finden Sie immer wieder geldwerte Tipps, wie Sie das Internet sowie professionelle Einkäufer-Software effizient zur Kostensenkung nutzen.
Hebel Nr. 3: Das Lieferantenmanagement
Zu viele oder unzuverlässige Lieferanten haben großen Einfluss auf die Kosten und die Komplexität der Einkaufsabwicklung sowie die Arbeitsbelastung sämtlicher Einkäufer! Scheuen Sie sich nicht, die Zahl Ihrer Lieferanten drastisch zu reduzieren. Sie fahren besser, wenn Sie mit wenigen Spitzen-Lieferanten zusammenarbeiten, die Ihnen beim Erreichen Ihrer Ziele helfen.
Weitere Beiträge rund um das Thema Lieferantenmanagement
- Wie Sie neue, leistungsstarke Lieferanten finden, auswählen und binden
- Kostenstrukturanalysen vom Preiseverhandeln zum Kostenmanagement
- So erfahren Sie, ob Ihre Lieferanten zeitgemäß kalkulieren
- Die Testfrage für neue Lieferanten
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- Frischer Wind für Ihre Lieferantenbeziehungen
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- Wie clevere Lieferanten trotz harter Zeiten geschickt ihre Preise erhöhen und wie Sie darauf reagieren
- So erstellen Sie ein zeitgemäßes und praktisches Einkaufshandbuch
- So finden Sie heraus, wie modern und leistungsfähig der Einkauf Ihrer Lieferanten arbeitet
- So nutzen Sie die aktuelle Marktsituation geschickt für mehr Leistungsdruck gegenüber Ihren Lieferanten
Mehr über Lieferantenmanagement lesen Sie im Einkaufsmanager. Jetzt GRATIS testen!
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Einkaufsmethoden, Recht im Einkauf, Globaler Einkauf, Verhandlungstaktiken, Elektronischer Einkauf, Mitarbeiterführung, Einkaufsorganisation, Erfolgstechniken ...
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So finden Sie Ihre Kernlieferanten heraus:
- Die genaue Lieferantenzahl ermitteln und gewichten (ABC-Klassifizierung nach Pareto).
- Die genaue Artikelzahl ermitteln und gewichten (ABC).
- Ermitteln Sie, wie sich die Gesamtzahl der Bestellungen eines Jahres auf die A-, B- und C-Teile verteilt.
- Beginnen Sie mit den Lieferanten von standardisierten Produkten (C-Teile).
- Berechnen Sie, wie viel ein Bestellvorgang kostet (von der Bedarfsfeststellung bis zur Rechnungszahlung).
- Nach Abschluss des Projekts Weniger C-Lieferanten kommen die B- und A-Lieferanten dran.
5 Entscheidungskriterien zur Lieferanten-Reduktion:
- Preis: der Bezugspreis des Beschaffungsgutes ohne zusätzliche Kosten.
- Qualität: sowohl hohe als auch gleich bleibende Qualität.
- Liefersicherheit/-risiko: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Lieferung ausfällt, und wie schwerwiegend ist ein daraus resultierender Schaden?
- Komplexität: Wie kompliziert und zeitaufwändig ist der Einkaufsvorgang?
- Zusammenarbeit: enge Kooperation, zum Beispiel bei
gemeinsamer Entwicklung, Just-in-Time-Belieferung, Wertanalyse, Kanban-Belieferung ...
Die Einkaufsleistung Ihrer Lieferanten können Sie beispielsweise mithilfe der Lieferanten-Prozess-Analyse steigern. Damit finden Sie deren Stärken und Schwächen schnell heraus. Ziel einer solchen Analyse (nicht zu verwechseln mit der oft bürokratisch anmutenden Lieferanten-Auditierung im Rahmen der Zertifizierung!) ist, die Prozesskosten auf beiden Seiten zu senken.
Teilen Sie Ihren Lieferanten Ihr Vorhaben in einem Aktionsbrief mit. Diesen Musterbrief und viele andere finden Sie im Abonnenten-Bereich der Einkaufsmanager-Website, das Passwort erhalten Sie sofort nach Anforderung Ihres Gratis-Exemplars. Testen Sie jetzt 30 Tage gratis!
Erfahrungsgemäß werden die Reaktionen Ihrer Lieferanten darauf sehr unterschiedlich ausfallen. Sehen Sie es so: ganz gleich, wie er auch reagiert, er zeigt Ihnen mehr von seinem wahren Gesicht.
Die folgenden 5 Prozessfelder nehmen Sie beim Lieferanten genauer unter die Lupe:
- Der Vormaterialeinkauf: Hier lassen Sie sich die für Sie in Frage kommenden Beschaffungsvorgänge zeigen. Sie analysieren seine Haupt-Einkaufsmärkte sowie seine internen Dispositions- und Bestellabläufe. Außerdem finden Sie hier heraus, mit welchem Einkaufsinstrumentarium der Lieferant überhaupt arbeitet. Wendet er zum Beispiel die Lieferanten-Prozessanalyse selbst auf seiner Einkaufsseite an?
- Die Fertigungsstufen und -verfahren: Ist der Lieferant hier auf der Höhe der Zeit? Wie alt sind die Maschinen? Welche konkreten Projekte zur Leistungssteigerung laufen in diesem Bereich? Arbeitet er im Mehrschichtbetrieb? Auch wenn Sie kein Fertigungsexperte sind, können Sie Ihre Lieferanten mit diesen oder anderen Fragen konfrontieren.
- Der Materialfluss: Die Transportwege bei der Beschaffung und der innerbetriebliche Materialtransport stehen hier im Blickpunkt des Interesses.
- Die Qualitätsprüfung: Sehen Sie sich auch diesen Prozess sehr genau an. Im Rahmen des Zertifizierungs-Wahns wird hier oft übertrieben.
- Verpackung und Versand: Schon allein aus ökologischen Gründen ist die Untersuchung dieser beiden Bereiche sinnvoll. Hier sind so gut wie immer Kostensenkungen möglich.
Kooperative Lieferanten belohnen Sie anschließend mit einem besonderen Vorteil: Verleihen Sie ihm den Status eines VIS (Very Important Supplier) ... bieten Sie ihm längerfristige Vertragslaufzeiten ... machen Sie ihn zum ersten Ansprechpartner bei Neuentwicklungen ... machen Sie ihm klar, dass auch sein Gewinn steigt und er die erzielten Kostensenkungen und Leistungsverbesserungen nicht automatisch auch an andere Kunden weiterreichen muss etc.
Mit dem Einkaufsmanager erfahren Sie, wie Sie den Wettbewerb unter Ihren Lieferanten anheizen und gekonnt fairen Leistungsdruck erzeugen, ohne den Bogen zu überspannen. So bekommen Sie Ihre Lieferanten in den Griff und holen noch mehr Kostenersparnis für Ihre Firma heraus.
Noch mehr geldwerte Tipps und Strategien ...
... können Sie gerne regelmäßig von mir bekommen. Denn ich veröffentliche meine besten Tipps jeden Monat im Einkaufsmanager ein Informationsdienst, der sich speziell an Profi-Einkäufer wie Sie richtet.
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Aus meiner jahrelangen Erfahrung als Seminarleiter weiß ich genau, wo bei einem Einkäufer der Schuh drückt. Ich zeige Ihnen, wie Sie herausfinden, wie Ihr Verkäufer denkt, und wie Sie aus diesem Wissen Kapital schlagen. Und ich garantiere Ihnen: Mit meinen Tipps sparen Sie so viele Kosten ein, dass sich jeder Cent, den Sie dafür ausgeben, mehrfach rentiert.
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Wenn Sie den Einkaufsmanager jetzt anfordern, dann können Sie sich selbst davon überzeugen, wie sehr Sie von meinem Erfahrungsschatz profitieren werden. Natürlich ist dieser Test völlig kostenlos und ohne jedes Risiko für Sie. Mit Ihrem Klick hier sagen Sie nicht Ja. Sie sagen nur Vielleicht. Lassen Sie deshalb diese Einladung auf ein kostenloses Probe-Exemplar des Einkaufsmanagers nicht ungenutzt verstreichen!
Doch vielleicht möchten Sie zunächst noch etwas mehr über diese Informationsquelle speziell für Sie als Einkaufsleiter erfahren. Kein Problem! (Und außerdem habe ich Ihnen ja noch nichts von dem besonderen Geschenk erzählt, das ich für Sie als Dankeschön für Ihre Teilnahme an diesem GRATIS-Test extra zusammengestellt habe.) Doch der Reihe nach:
Lassen Sie mich Ihnen zunächst einmal zeigen, mit welchen Einkäufer-Fragestellungen ich mich in den letzten Monaten befasst und welche Themen ich ausführlich behandelt habe ...
... typische Einkäufer-Themen wie diese:
- So prüfen und entwickeln Sie Ihre Einkaufsstrategie 2010: Firmen brauchen klare Grundsätze, Handlungsmaximen und Ziele für Versorgungssicherheit und mehr Gewinn
- Warum Tariferhöhungen nicht automatisch zu Preiserhöhungen führen: So wehren Sie sich erfolgreich gegen versteckte Gewinnsteigerungen Ihrer Lieferanten
- Die 10 Schritte zum erfolgreichen weltweiten Einkauf: Die SWOT-Analyse für Osteuropa und Asien
- 10 nützliche Tipps für noch bessere Einkaufskonditionen: Prüfen Sie alle Maßnahmen, die eine optimale und kostengünstige Beschaffung gewährleisten
- 5 ungewöhnliche, aber sehr wirksame Verhandlungstaktiken: Wie Sie durch das Beachten von psychologischen Gesetzmäßigkeiten geschickt punkten
- Was Sie als Einkaufsaußendienst alles erfahren können: Lernen Sie, das zu sehen, was Ihnen Verkäufer nie erzählen würden
- Incoterms 2000: Die genaue Kenntnis der 13 internationalen Versandklauseln hilft, Fehlinterpretationen, Versicherungsfehler oder sogar Transportverluste zu vermeiden
- Kennzahlen für Ihre Einkaufsabteilung: So steuern und messen Sie Ihre Einkaufsleistung erfolgreich mit aussagefähigen Kennzahlen
- Wie Sie herausfinden, ob sich der elektronische Einkauf für Ihre Firma lohnt: Mit 4 einfachen Schritten die kostenintensiven manuellen Einzelschritte des Bestellprozesses automatisieren und schnell 6-stellige Summen sparen
- Der internationale Einkauf in der Praxis: Welche internen Voraussetzungen für den globalen Einkauf erforderlich sind
- Kräftig Kosten sparen im Facility Management: Im technischen Facility Management (FM) stecken durchschnittlich 20 % Einsparpotenzial
- Wie Verkäufer das Feilschen um den Preis vermeiden wollen: So knacken Sie sämtliche Verteidigungslinien des Lieferanten
- Was der Einkauf über das Transportrecht wissen muss: In welchen Fällen der Spediteur oder Frachtführer haftet
- Global Sourcing: Die interkulturellen Besonderheiten in Osteuropa und Asien
- Leistungsmessung und Prämienmodelle im Einkauf: Die Ziele der Mitarbeiter müssen individuell, klar, messbar, terminiert und erreichbar sein
- Wie Sie die Maschinenstundensätze Ihrer Lieferanten ermitteln: Welche Konsequenzen Sie daraus für Ihre (Preis-)Verhandlungen ableiten können
- Vorsicht: Werkverträge können zur illegalen Arbeitnehmerüberlassung werden! Gegen kein Gesetz
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können Sie als Einkäufer/in leichter verstoßen als gegen das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG)
- So sicher ist die digitale Signatur: Die Funktionsweise und der Beweiswert dieser elektronischen Sicherung für den E-Mail-Verkehr
- 61 richtungsweisende Urteile des Bundesgerichtshofs für die Einkaufspraxis: Mehr Rechtssicherheit und bessere Argumente beim Abschluss von Rahmenverträgen und Projekteinkäufen
- Was RFID wirklich bringt: Der Nachfolger des Strichcodes steckt beim Lieferketten-Management praktisch noch immer in der Testphase
- Ihre Sachmängelansprüche bei internationalen Geschäften: Das CISG-Recht (auch UN-Kaufrecht genannt) wurde von 67 Staaten ratifiziert
- Einsparungen durch Zusammenarbeit von Einkauf, Konstruktion und Lieferant (Modular Engineered Sourcing): 15 % Kostensenkung ein Praxisbeispiel aus der Verpackungsmaschinenindustrie
- So mahnen und reklamieren Sie konsequent bei geplatzten Lieferterminen: Ihr Bestell- und Mahnwesen auf dem Prüfstand
- Kennzahlen für Ihre Einkaufsabteilung: Wie sich Ihre Einkaufserfolge auf den Deckungsbeitrag 1 des Verkaufs auswirken
- Ihr Potenzial, Mitarbeiter zu verstehen, zu motivieren und zu unterstützen: Emotionale Intelligenz ist entscheidender für die Qualität und das Fortkommen einer Führungskraft als formale Anforderungen sowie technische Fähigkeiten
- Einen 25 %igen Zinknotierungszuschlag abwehren: Lassen Sie sich kein Preis-Modell diktieren!
- 3 wichtige Gemeinkosten-Bereiche Ihrer Lieferanten: Warum Lieferantenbesuche so viel Munition für Ihre Verhandlungen liefern
- Die Beweisbarkeit von Vertragsabschlüssen im Internet: Nur die digitale Signatur gewährleistet sowohl die Authentizität als auch die Datenintegrität auf hohem Sicherheitsniveau
- Die 8 Bereiche jeder Einkaufs- und Verkaufsverhandlung: Ein praktisches Modell, das Ihnen beim Vorbereiten und im Gespräch hilft
- So verbessern Sie Ihre Schlagfertigkeit und Ihren Sprachwitz: 7 Techniken für Ihre Einkaufs-Verhandlungen
- Mit dem Zentraleinkauf die Unternehmensrendite deutlich steigern: Der Einkauf als Dienstleistungszentrum für die gesamte Beschaffung in einem Unternehmen
- Beschaffungsmarketing im internationalen Einkauf: Die 6 Analysemethoden zur Bestimmung der geeigneten Produkte
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Unter anderem halte ich im Online-Archiv folgende Musterbriefe für Sie bereit:
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- Musterbrief Preiserhöhungsabwehr
- Aktionsbrief Antwort auf eine Standard-Preiserhöhungsforderung
- Aktionsbrief Preissenkung fordern
- Musterbrief Mängelrüge nach CISG-Recht in englisch und deutsch
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- Aktionsbrief Steigern Sie den Mehrwert Ihres Lieferanten
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Für Sie als Einkäufer besonders wichtig: Jeden Monat veröffentlicht der Einkaufsmanager das aktuelle Preis-Barometer. Es enthält die Preisentwicklungen von 139 ausgewählten Produkten. Diese Daten liefert das Statistische Bundesamt; sie beruhen auf monatlich durchgeführten repräsentativen Preiserhebungen bei gewerblichen Firmen. Alle bisher veröffentlichten Preis-Barometer finden Sie ebenfalls im Online-Archiv!
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Mein Dankeschön dafür, dass Sie den Einkaufsmanager heute, am 3. September 2010, zum kostenlosen Test anfordern:
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Mit freundlichen Grüßen

Jens Holtmann
Chefredakteur Einkaufsmanager
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PS:
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Wenn ich Ihnen innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile (Postkarte oder E-Mail genügt), erhalte ich den Einkaufsmanager 12-mal im Jahr + 4 Themenhefte zum Preis von jeweils 17,45€ pro Ausgabe (inkl. MwSt. und Porto) vom Fachverlag für Einkauf, Logistik und Beschaffung, einem Verlagsbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Theodor-Heuss-Straße 2-4, 53177 Bonn (Postfach: 53095 Bonn). Den Bezug kann ich jederzeit ohne Angabe von Gründen stoppen. Eine kurze schriftliche Mitteilung genügt.
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